In erster Linie geht es mir darum, dass der Schüler einen Zugang zur Musik findet und auf spielerische und unterhaltsame Weise sein Instrument kennen lernt. Die Freude am Spielen steht an erster Stelle, aber natürlich gibt es auch immer einige „Pflichten“, die man als Schüler erfüllen muss. Ohne Üben geht nichts und neben dem Erlernen von Musikstücken gilt es auch, die instrumentalen oder gesanglichen Fähigkeiten durch technische Übungen zu entwickeln, welche aber durchaus Spass machen können!

Neben der Vermittlung der spielerischen Fähigkeiten gehe ich bei fortgeschrittenen Schülern auch auf übergeordnete Aspekte des Musizierens ein. Das kann z.B. eine rhythmische Schulung für Sänger oder Harmonielehre und Gehörbildung für Instrumentalisten sein. Manchmal ist auch ein kombinierter Unterricht sinnvoll, der sich aus Klavier- und Gesangsunterricht zusammensetzt. So lernt dann z.B. eine Sängerin, sich selbst auf dem Klavier zu begleiten und durch ihren Background in Harmonielehre, weiss sie auch was gemeint ist, wenn sie an einer gewissen Stelle im Stück die Maj7 singen soll…
Schüler, welche sich für Jazz- oder Popmusik interessieren brauchen ohnehin das nötige Wissen + Gehör, wenn sie sich mit Improvisation beschäftigen. Aber auch ein klassischer Pianist merkt, dass er z.B. beim Blattlesen mit dem Notenbild anders umgeht, wenn er versteht, was harmonisch im Stück passiert.

 

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